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Das hier sind einige der schönsten Gedichte, die ich jeh gelesen habe....und die hat ein Internetfreund von mir geschrieben...
Alle verfassten Gedichte sind von Matthias...danke dir...ich find sie toll....

-->Deine Tränen

Tränen fließen ungesehen
über Wangen weiß wie Schnee
Wenn strahlende Blüten leis' vergehen
Verwelkt das Lächeln einer Fee.

Warum weinst du, kleines Wesen,
was peinigt dich so lange schon?
Kann nur Trauer aus deinen Augen lesen
und hör deines Schluchzens zarten Ton.

Kannst nicht vergessen was geschah
Kummer hat dein Herz gefroren
Doch auch wenn's unfassbar grausam war
wird Hoffnung in dir wiedergeboren.

Biege dich im Sturm,um nicht zu brechen,
Erwecke die Kraft und erfülle dein Herz.
Steh auf um dich nach Jahren zu rächen
Für deinen zu tief verankerten Schmerz.

Mit gebrochenen Flügeln kannst du fliegen
Denn drinnen tut's doch viel mehr weh
Erfinde dein Licht neu,dann wirst du siegen
und jemand wird kommen,der zu dir steh'


-->Das Lächeln in deinen Augen

An Tagen wie diesen wo alles scheint verloren,
Wird immer ein Engel wie du geboren.
Voll Schönheit und Güte,
Mit Strahlendem Herz.
Heilst du meine Seele,
Linderst meinen Schmerz.
Ein Lächeln von dir,
läst mich erschaudern.
Vor Schönheit die mir nie ward Angesichts
Ein Kuss,
Setzt mich in Flammen,
Verbrennt die Trauer und erschafft mich neu.
Du bist mein Licht,
Das mir leuchtet den Weg.
Durch alle wirren dieser Welt.
Ohne dich währe ich verlor,
Würd wandeln ohne Pfad und Ziel
Denn ohne meinen Stern des Schicksal
Ohne meinen reinen Engel
Ist mein Leben ohne wert.


-->A n A n g e l s s m i l e

Könnt ich’s nur bewahren
Dein unschuldig lächeln
Welches mir geschenkt
Noch vor Beginn der Zeit

Könnt ich es nur retten
Vor den Tücken des Alltags
Könnt ich es nur bewahren
Vor allem kommenden Leid

Könnt ich nur geben
Mein eigenes Leben
Zu retten dein lächeln
Zu jeder Zeit

Könnt ich es bewachen
Mit Schwert und mit Schild
Zu schenken dir ewig
Die unschuldige Freud

Doch bin ich nur sterblich
Von schwacher Gestalt
Kann nicht bewahren
Dich vor der Gewalt

Kann niemals retten
Dein erhabenes lächeln
Muss tatenlos zusehen
Wie es vor mir zerbricht

So bewach ich nun Scherben
Die zeugen von Wundern
Die vollbracht durch dein lachen
Auch heute noch währen

Und erinnern der Schönheit
Vollkommen und rein
Die sollt ewig währen
Doch zerbrach in der Blüte


-->Auch schwarze Teufel weinen

Zitternd Wesen ward gefunden
In dieser einen Nebelnacht
Arme geschlungen eng um den Körper
Der geschunden von den Qualen der Angst

Unter den Schwarzen Strähnen
Schimmern die Augen im Lichte des Mondes
Starr gerichtet auf den Quell all des Leids
Versuchst nicht zu fliehen den die Flucht ist vergebens

Umfangen dich Schatten und flüstern dir grauen
Kommt von fern ein rotes Licht
Wirfst sich mutig vor das Wesen
Das bedarf doch so dringend Schutz

Flammen schießen hoch und heiß
Aus des kleinen Tieres Brust
Treiben zurück die Boten der Hölle
Zurück zurück in die Schlünde aus Schwefel

Doch nicht getan ist es mit Feuer
Deine Wunden sind zu tief
Drum kuschelt es sich an deine Brust
Wachet über ich ewig während

Und wenn der Tag vertreibt die Nacht
Das Feuer verlischt die Asche längst verstreut
Kannst vielleicht du dich erheben
Zu voller Größe, zu herrlich Anblick

Kannst selber kämpfen für das Glück
Nimm den Fuchs an deine Hand
Und reise durch die Zauberwelt
Mit diesem Wächter kannst du Reisen
Bis du findest deinen Ritter


-->Black Roses

Schatten rangt am Wegesrand
Verbirgt vor sterblich Augen
Eine Blüte wie noch keine war
Und niemals wieder sein wird

Wartet wird sie auf die eine
Bis ans Ende ihres Daseins
Blüht sie doch nur zu deinem Wohl
Am schönsten aller Tage

Ein Zauber liegt auf diesem Tag
Wird führen dich zu meiner Heimat
Entführt dich in meine Welt
Voller Wunder und Magie

Der Liebe zarte Bande führen
Dich zu mir in meine Arme
Bette dich an meinen Schultern
Will dir schenken mein eigen Herz

Doch wie soll ich die Zeichen deuten
Die mich führen soll´n zu dir
Welche Mittel soll ich wählen
Gehöre ich doch längst schon dir


-->Caged

Blutig läuft hinab das Leben
Tropft herab von Dornen Spitze
Rinnt hinab an Grünen Ranken
Fließt in Strömen durch die Wolken

Roter Fluss aus deinen Adern
Netzt den Käfig deiner Seele
nässt die Federn die einst trugen
Zarten Leib durch blauen Himmel

Blauer Augen stummes flehen
Gilt der Gnade hoher Herren
Die gesperrt den reinen Körper
In den Käfig voller Nadeln

Reben fesseln deinen Körper
zwingen dich zu stummer Qual
Bindet dich fernab der Freuden
An die Steine deiner Heimat

Hoch im Himmel liegt dein Kerker
Nah der Sonne nah den Sternen
Die der lieben Freiheit preisen
bist gefangen du auf ewig


-->Dein auf ewig

Deine Liebe gibt mir Flügel
Trägt mich hinaus in kalte Nacht
Läst mich fliegen durch die Wolken
Unterm Himmel voller Sternen Pracht

Wind zerrt an meinen Schwingen
Sturmes Zorn zwingt mich zu Boden
Bricht hinfort mir meine Schwingen
Dein Geschenk mit Liebe gegeben

Über Feuer muss ich laufen
Stets dein Licht vor Augen scheint
Leuchtet mir den Weg von ferne
Ist mein Ziel an allen Tagen

Lockend wartet die Versuchung
Jeden Tag am Wegesrand
Dralle Dirnen, Zechgelage
Keine Versuchung für mein ehern Herz

Brennt mein Körper, brennt meine Seele
Bin ich auch dem Tode nah
Nichts kann mich mehr von dir trennen
Bin ich doch schon lange dein

Und lieg ich dir erst in den Armen
Schnell vergessen alle Mühen
Will nur noch Leben nah bei dir
Um stets zu sehen deine schönen Augen


--> Diese Welt

Dem Narren sein Schicksal
Dem Helden seinen Kampf
Dem Barden seine Legende
Und dem liebenden seine Trauer

Mein Schwacher Körper bindet mich
An diese unvollkommene Welt
Fesselt mich an blutige erde
Und an sie Sünde meines Erbes

Tag für Tag zieh ich hinaus
Um zu stählen Körper und Geist
Um stark zu werden für den letzten Tag
An dem es gilt zu trotzdem
Was auch immer kommen mag

Dunkle Wolken ziehen auf
Verdecken den Lauf der Schicksalssterne
So das ich ziehe ohne Ziel
In das Unwetter der Weltgezeiten

Schritt für Schritt geht es voran
Auf dem Pfad der blutig ist
Vom Blut derer die es einst versuchten
Zu ändern was geschrieben ist


-->Der blutige Engel

Kleine Engel jung an Jahren
Schon lastet auf euch eine schwere bürde
Eure weiße Gestalt, niemals verliert ihre Schönheit
Und doch Weine ich träne rot wie Blut,
Wann immer mir wird eure Gestalt gegenwärtig.

Eure arme weiß wie Schnee,
Befleckt vom Blut.
Das quillt aus schnitten die ihr selbst habt gemacht,
Das Messer noch in den Händen,
Beschmiert mit Blut.
Doch all eure Leiden,
Machen eure Qualen nicht wieder gut.

So sammelt sich Blut an euren Körpern,
Färben sie wahrlich purpurn rot.
Doch wachsen euch Flügel,
Aus eurem Blut.
Tragen euch fort,
Heraus aus der Glut.

Eurer eigenen Hölle,
In der ihr schmoret .
Von Leuten geworfen,
Die nicht seit wie ihr.
Doch will ich euch nicht bedauert,
Denn ihr seit eben ihr.

-->Der Fall des Luzifel

Als Menschen warn noch nicht geboren,
Gottes Kinder auserkoren,
Seine Schöpfung schön und rein,
Gottgleich, beflügelt und mit heiligem Schein
Zu Horchen nur auf Gottes Wort,
Zu Wohnen nur in seinem Hort.

Doch dann kam einer der nicht so war,
Einen wie ihn die Nacht gebar,
Auf vier Schwingen rabengleich,
Durchzog er allein das Himmelsreich.

Wie oft musste Gott ihn schelten,
Luzifel Oh Luzifel,
Was soll ich den noch tun,
Entsagen tust du dem Himmelslicht,
Und deine Straße kennst du schon.

So stieß er ihn hinab ins Feuer,
doch fiel er nicht alleine,
Sieben andere fielen mit damit er nicht sei alleine,
Hochmut, Jähzorn, Neid und Wollust,
Trägheit, Geiz und Völlerei,
Diese acht zusammen trotzen Gottes Tyrannei.

Am Grund der Hölle angekommen,
bauten sie ihr eigen Reich,
Aus dunklen Türmen schwarz wie Nacht,
Und Zinnen knochenbleich.

Von dort aus kämpften sie erbittert,
und viele 1000 Jahre noch,
Gegen Gott und seine Diener,
Und sein ehern Sklavenjoch.

In Gedanken and en Engel der mir Licht und Hoffnung ist


--> Der Mensch

Der Mensch ist ein gespalten wesen
Ewig währet der Kampf in ihm
Im Gegensatz zu den Himmelskindern
Kann er selber wählen seinen weg

Doch diese Gabe bringt nichts als ärger
Viel zu leicht führt sie ins Verderben
Die Seelen derer die sich lassen locken
Von den Versuchungen der Vielen Sünden

Neidisch blickt auf ihn herunter
Das Volk des hohen Himmels noch
Arme Sklaven ohne Schicksal
Neiden sie des Menschen Freiheit

So ist der Mensch auf sich gestellt
Gemieden von allen hohen wesen
Mal beneidet mal gehasst
Nur einen Flügel auf dem Rücken
So muss er laufen ohne Rast

Doch wahre Freiheit bringt erst die Wahl
Zu entscheiden wen man lieben will
Drum bildet sich im Flug vereint
Aus zwei liebenden ein schwingenpaar

Diese Flügel tragen uns
Zusammen wohin auch immer wir wollen
Binden uns für immer an einander
Auf das unsere liebe ewig währt

-->Der Rächende Engel

Der Engel hat verloren seinen Quell von Freud
An dessen statt herrscht nur noch Leid
Was er einmal war hat er vergessen,
Auf seine Rache ist er Versseen.
So steigt er hinab durch das Finstere Tor,
Sein Blutgetränktes Schwert hält er empor.
Zu vernichten die Bestie die ihm alles nahm,
Als er vom Krieg zurück nach Hause kam.
Ein Stechend Schmerz durchzuckt sein Herz,
Als qualvoll steigt das Bild hervor.
Vom Blutig Antlitz seiner Geliebten dessen Scheiden ihm das Herz gefror.
So schreitet er weiter Schritt für Schritt,
und als er in die Hölle tritt,
Schaut aus Schwarzen Augen ihn an der Mann,
Den man nicht mit Namen nennen kann.
Oh Luzifer, Oh Höllenbrut,
Ach dachte ich einst ich kenne dich gut.
Einst treuer Freund und Schildkamerad .
Nun vertrauter Feind und Verbreiter der Bösen Art.
In Sekundenschnelle kaum gedacht,
Trifft sich auch schon der Schwerter Macht.
Ihre Federpracht einst strahlend weiß,
Nun beschmutzt mit Blut und Schweiß.
Ein Schwert trennt ab des Gegners Haupt
Doch ist der Sieg seiner Süße beraubt.
Aus dem Himmel verstoßen aus der Hölle verbannt,
Zieht der Engel durchs verbrannte Land.
Die Rache ist fort sein Geist ist leer.
Was wird aus ihm das weiß nicht Teufel nicht Kuckuck nicht Nimmermehr.


-->Der Teufel in Fuchsgestalt

Rote Bestie
Schwarze Klauen
Darfst ihr niemals
In die Augen schauen
Raubt dir die Seele
Mit ihrem Blick
Verschwindet im Schatten
Kehrt niemals zurück
Kannst sie nicht rufen
Denn einen Namen hat sie nicht
Von nun an wandelst du
Auf ewig entzweit
Bis es gibt dir zurück
Deine Glücksseligkeit


-->Der Tot

Die Schwingen des Todes sind über mir
wie lange ich auch laufe sie folgen mir,
Wenn ich einmal strauchle umfangen sie mich
durch pulsendes Herz geht der eisige Stich,
Im sterben sehe ich noch einmal zu dir
dann wird alles dunkel was geschieht mit mir,
So stehe ich endlich vor dem letzten Tor,
die Flügel schwingen auf und ich trete herein
Umhüllt vom Lichte den Goldenen Schein,
Bin immer hier und solltest du scheiden
Ich bin bei dir


-->Der Weg und mein Ziel

Viele Meilen trennen uns,
Unsere Körper bleiben sich fern.
Ewiglang so scheint die Strecke,
Die Zwischen uns liegt wie ein Land aus Feuer.

Doch trennen kann man uns nicht wirklich,
Im Herzen sind wir schon lange eins.
Engumschlungen träumen wir,
Von der Zukunft die uns verbindet.

Eines Tages werde ich reisen,
Durch diese Lande aus glühendem Stein.
Werde mich durch Asche quälen,
Und alles nur um bei dir zu sein.

Nächte lang werde ich frieren,
Weil mein Herz kalt ist ohne dich.
Mein Körper wird im Schweiß vergehen,
Wie meine Seele ohne dich als Quelle.

Wenn ich ziehe durch diese Lande,
Weil mein Geist weilt schon lange bei dir.
Wacht über dich mit Schwarzen Schwingen,
Bewahrt dich von stund an vor jedem übel.

Doch schmerze es mich wahrlich das ich nicht lebe mit dir,
Das ich nicht da bin wenn du vor Kummer bitterlich weinst.
Drum wandere ich weiter doch im Herz nicht allein,
Und warte auf den Tag wo mein Ziel ist erreicht.

So wandre ich noch lange den mein Ziel ist weit fort,
Doch gehe ich gerne, den mein Lohn wartet dort.
Deine Weichen arme werden mich empfangen,
Und ich muss nie mehr um mein Glück bange.

-->Die Finsternis

Die Finsternis umfängt mich heut,
Auf ewig scheint verlorn die Freud.
Das Glückselig Gefühl in meiner Brust,
Durch die Dunkelheit ist damit Schluss.
Wo einst war Heiterkeit und Alberei,
Nun Hassgefühle allerlei.
So sehne ich mich heute nach dem Goldenen schein,
Und möchte auf immer bei dir sein.
Denn bin ich bei dir ist alles vergessen,
Die Dunklen Schatten an meiner Seele nicht mehr Fressen.
In deinen Armen kann ich finden die Ruh,
Und endlich aufhören Böses zu tun.
Vorbei sind Mordlust und Gemeine gewallt,
Wo sie einst herrschten macht die Liebe nun halt.
Die Liebe für dich und die deine für mich,
Mehr fehlt uns zum Glücklichsein nicht.


-->Die Zeit für die Zukunft

Kannst du vergessen deinen Schmerz
Der dir voller Kraft dein Herz zerreißt
Kannst du vergessen all das Leid
Was geschehen ist vor langer Zeit

Lauf nicht davon
Stell dich den Ängsten
Die wie Dämonen an dir hängen
Und dich hindern zu finden dein Glück

Rüste dich zum Kampfe
Gegen die Schrecken
Schlage sie hinfort
Entdecke dich neu

Vertreibe die Wolken
Schau in die Sonne
Dir verkündet einen neuen Tag
Lasse dich wärmen und spüre das leben

Schau dich um
Sie die Blumen
Die blühen nun wo der schrecken ist weit fort
Lege dich zu ihnen und teile ihre Schönheit

Höre auf die Hufe
Die klappern auf den Pfaden
Die führen in die Zukunft
Nun weit stehen offen

Schaue den Ritter in strahlender Rüstung
Der dich anschaut und verzaubert bleibt
Von deiner Schönheit
Die das licht offenbart

Hebt dich hoch hinauf auf Pferd
Die Zukunft scheint so nah wie nie
Und in den Augen jenes Ritters
Strahlt die liebe die dich nun wärmt

-->Eine Göttin

Kein Sterblich Auge darf dich schauen
Bist zu schön für diese Welt
Zerbrechen tun die Sterblich Geister
An deiner Göttergleich Gestalt

Hoch im Himmel deine Heimat
Domizil des Ungeschminkten Liebreiz
Kein Spiegel kann beschreibe deine
Unvergleichlich zarte Erscheinung

Wolken aus Marmor bewachen dich stets
Wenden ab all das unheil der sterbenden Welt
Sperren aus die Narren die suchen ihr Glück
Und die die dich suchen kehren niemals zurück

Doch einst war ein Fuchs in Menschengestalt
Geschickt mir der Laute
Mit klangvoller Stimme
Der auszog zu finden was andren verborgen

Wanderte stetig ein Lied auf den Lippen
Hoch hinaus aus der Sterblichen Welt
Bis er kam zu dem Bollwerk aus wogenden Wolken
Die niemals hat erklommen ein sterbliches Wesen

Er schickte sich an zu erklimmen den Wall
Ohne Hoffnung auf glücklich Geschick
So spielte er vorm Ende seine letzte Weise
Zu ehren der Göttin der einzigen Liebe

So schweben die Töne überwinde die Mauer
Gehört von der Göttin wohlgeformten Ohr
Von Sehnsucht ergriffen such sie ihren Barden
Doch nirgends zu finden ,der Füchsische Dichter

Verschwunden im Nebel der Ewigen Gezeiten
Doch ewig in Liebe zu seiner erwählten
Sing er sein Lied , sucht sie ihren Künstler
In Liebe vereint doch vom Schicksal getrennt.


-->Einsamkeit und Schmerz

In Nächten wie diesen wo kein Stern am Himmel steht,
Da frage ich mich wie es meiner liebsten wohl geht.
Noch trennen uns Meilen hoch an der Zahl,
Und die ewige Einsamkeit wird unsere Seelenqual.
Möge der Tag kommen und kommen mag er bald,
Für dieses Ziel scheue ich keine Gewalt.
Kein Heer könnte mich halten,
Wenn es mich zieht zurück zu dir.
Und möge mein Schwert walten,
An denen die mich fernhalten wolln von dir.


-->Finde das selbst

Dunkler Fluss trennt Traum vom Wachen
Schwarzes Tor sperrt aus das Licht
Magisch Siegel bannt auf ewig
Jene die finden wollen was dahinter verborgen

Lange Pfade durch ewige Irrgärten
Trennen alle die auf der suche nach sich selbst
Durch hohe mauern reich an Dornen
Von ihrem Ziel was scheint schon so nah

1000 Pfade, 1000 Versuchungen
locken fort jeden der dort wandert
In den Wahnsinn des Verderbens
In die arme des eigenen Wahnwitzes

Viele suchten doch keiner findet
Die Quelle der Ur eigenen Wahrheit
Der Gral der birgt das letzte Wissens
Die Antwort auf die frage wer ich bin

Doch selbst wenn du trotzt den wirren des Schicksals
Wiederstehst allen zähnen der Zeit
Hast alle Siegel geöffnet und alle Tore aufgestoßen
Steht am Ende aller Wege wie auch an ihrem Anfang

Du
Das größte Hindernis auf all deinen wegen


-->Frozen inside me

Jeder Funken meiner Hoffnung
Brennt hellauf in meiner Liebe
Jede Flamme zehrt mich aus
Bis nichts mehr bleibt als reiner Schmerz

Mein Wille wurd schon geknechtet
Viel verbogen oft zerschlagen
Zusammen hält nur noch mein Wille
Das ewig schillernd Spiegelblendwerk

Wie die Motten angezogen
Von meinem Licht das lockt sie alle
Ins Verderben, Höllenfeuer
Schneidet euch die Knochen blutig

Scharfe Kanten hat der Spiegel
Rüstung aus gefroren Tränen
Letzter Wall vor meinem Herzen
Tödlich Mauer meiner Seele

Wer bist du mein kleines Wesen
Was treibt dich an mein Tor
Kindisch Torheit? Todessehnsucht?
Einerlei den Sterben wirst du

Niemand darf es noch berühren
Kostbares Diadem des Lebens
Meine Feste vor dem Wahnsinn
Heiliger als Götterblut

Sehe es noch durch den Gletscher
Bis deine Augen endlich brechen
Bis die Finsternis dich kettet
Als neue Sünde meines Lebens

Wieder wird der Gletscher größer
Genährt von den Tränen die leise fallen
Schuld um Schuld bis an mein Ende
Wenn mein eigen Heim zerdrückt mich am Boden




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